Über uns

Der Runde Tisch Soziales ist ein offenes Gremium der sozialen und kulturellen Stadtteilarbeit, an dem Menschen und Organisationen zusammenkommen und gemeinsam für ihren Stadtteil aktiv werden. Mit seinen Projekten und Aktionen trägt der RTS aktiv zum Abbau sozialer Missstände und Ungleichheiten bei und setzt sich für bürgerschaftliches Engagement, mehr Miteinander und eine funktionierende Nachbarschaft im Stadtteil ein.

Geschichte

Der RTS besteht als Forum zum Austausch und Information über Stadtteilthemen seit 2007. Als partizipatives Format gemeinsamer Projektarbeit wird er – in seiner jetzigen Form – seit 2019 von der Kirchengemeinde St. Johannes und dem Quartiersmanagement Oberhausen gemeinsam getragen und organisiert. Wir arbeiten transparent und wir vertrauen uns.

Akteurinnen und Akteure

Der RTS ist offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger und Organisationen und Institutionen aus dem Stadtteil. Zu seinen regelmäßigen Mitgliedern zählen:

ARGE Oberhausen, Evangelische Gemeinde St. Johannes, Eventmanagement Thomas Kluge, Freiwillige Feuerwehr Oberhausen; Pareaz e.V., Pfarreiengemeinschaft Augsburg-Oberhausen Bärenkeller, Quartiersmanagement Oberhausen der Stadt Augsburg, Stadtjugendring Augsburg (Region Nord), Tür an Tür Integrationsprojekte gGmbH, Wohn- und Begegnungsstätte Haus LEA u.v.m.

Selbstverständnis

Grundlage unserer Zusammenarbeit sind demokratische Werte. Dazu zählen für uns der Schutz der Menschenwürde, die Wahrung persönlicher Integrität und gegenseitigen Respekts, die Anerkennung von gesellschaftlicher Diversität sowie die Umsetzung von Geschlechter- und Chancengleichheit. 

Wir dulden keine Benachteiligungen aufgrund von nationaler oder ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, politischer Überzeugung, Behinderung, Alter, Familienstand, sexueller Identität oder Orientierung sowie sozialer Herkunft. 

Deshalb positionieren wir uns in einer Zeit, in der diese Werte zunehmend unter Druck geraten, die für ein freiheitliches und respektvolles Miteinander unabdingbar sind, klar gegen jegliche Form von Antisemitismus, Islamophobie, Rechtsextremismus, Trans- und Queerfeindlichkeit und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie Hass und Hetze.

Wir orientieren uns außerdem an den Zukunftsleitlinien und Nachhaltigkeitszielen der Stadt Augsburg. 

  • Kultur des Friedens leben
  • Demokratie gestalten
  • lokale und globale Solidarität leben
  • Verschiedenheit wahrnehmen und gleichberechtigt leben
  • das Miteinander der Religionen und Weltanschauungen fördern
  • wertschätzend kommunizieren
  • Heimat und Identität ermöglichen
  • Stadtteile stärken